Heilpraktikerin für Psychotherapie
Sabine Rudolph-Nolte
Wann und warum brauche ich eine Therapie?   Wann brauche ich eine Therapie? Eigentlich komme ich doch noch klar, geht man nicht erst dann zur Therapie, wenn nichts mehr geht? Gehen nicht eher Leute zur Therapie, die ziemlich neben der Spur sind? Bezahlbar ist das wohl auch nicht oder ich muss ewig warten…. Und überhaupt, was soll mir das helfen? Mit reden allein wird’s auch nicht besser………. Kennen Sie diese Fragen/Gedanken?  Der Schritt eine Therapie zu beginnen ist manchmal groß. Deswegen denke ich, ich schreibe Ihnen einmal ein wenig darüber, was Therapie eigentlich ist... und was sie kann. Also zunächst einmal ist es so, dass „Therapie“ einfach nur das Wort für „Begleitung“ ist. Es begleitet uns also Jemand. Es hilft uns Jemand, unseren Weg zu gehen, vielleicht objektiver sehen zu können. Niemand will uns ändern,  uns beschuldigen, sondern einfach nur begleiten….ein schönes Wort, finde ich!  Therapie hilft dann zu begleiten, wenn man an einem Punkt ist, an dem es einen nicht mehr gut geht. Je früher hier Hilfe gesucht wird, umso schneller ist man mit dem Thema „durch“. Ähnlich wie mit einem Berg, der sich vor einem aufbaut. Fängst man schnell an, ihn weg zu schaufeln, ist auch schnell der Weg wieder frei. Wartet man lange, so kann es unter Umständen auch einfach mehr Zeit und Mühe in Anspruch nehmen.  Wenn Sie folgende Gefühle / Gedanken haben, könnte eine Therapie Ihnen unter Umständen helfen:  -	Ich kann mich an fast nichts mehr erfreuen -	Ich kann vor Sorgen nicht einschlafen / durchschlafen -	Mein Arzt sagt meine Beschwerden sind psychosomatisch -	Ich habe ein Problem und mag da mit niemanden drüber reden -	Ich werde einfach nicht fertig mit meinem Problem und kann es allein nicht lösen -	Ich bin ständig erschöpft  -	Ich fühle mich niedergeschlagen und/oder depressiv -	Mein Verhalten beeinträchtig meine Partnerschaft (oder die Kinder) -	Ich komme nicht klar mit meinem Partner (oder Kind) -	Ich ziehe mich zurück -	Ich funktioniere nur noch -	Mit einer neuen Lebenssituation kann ich einfach nicht umgehen (Scheidung, Kinder aus dem Haus, Geburt, Berufswechsel, Tod eines geliebten Menschen, etc.) -	Mir wächst alles über den Kopf -	Meine Gedanken kreisen, ich kann nicht mehr aufhören zu grübeln -	Ich habe ganz negative Gefühle gegenüber Jemand anderen und das frisst mich auf -	Ich kann nichts mehr leisten -	Ich fühle mich verzweifelt und leer -	Ich brauche Jemanden, der mir hilft, neue Perspektiven für mich zu erarbeiten -	Ich weiß nicht mehr wie es weiter gehen soll -	Manchmal denke ich an Selbstmord -	Ich habe so viele Ängste (oder eine bestimmte konkrete Angst) -	Keiner nimmt mich ernst  -	Wenn ich nicht mehr da wäre, würde es auch niemanden interessieren -	Ich kann mich einfach nicht durchsetzen -	Ich hab kein Selbstwertgefühl -	Im Beruf hacken alle auf mir herum -	Und noch vieles mehr….. Jeder von uns hat seine Lebensthemen. Der Eine auf dem Gebiet, der Nächste halt woanders …sich helfen zu lassen, zeugt dann nicht von Hilflosigkeit sondern eher davon, sich darüber klar zu sein, dass hier etwas ist, bei dem man einen objektiven Helfer benötigt. Also einfach mal mit der Taschenlampe unters Bett leuchten und feststellen, dass das Monster vielleicht doch nur ein eingestaubter Teddy ist  Verdrängte Gefühle und Gedanken sind nämlich oftmals machtvoller als wenn man sie „einfach“ mal anguckt und bearbeitet. Helfen soll hier vor allem die Möglichkeit, in einer ganz geschützten, nicht wertenden Umgebung, alles sagen zu können, alles fühlen zu dürfen und sich somit klar werden zu können:  „Was ist es, das ich wirklich will….“  Wege zur Lösung erarbeiten wir dann gemeinsam, und das oft in wenigen Sitzungen.  Also keine Angst, dass Sie 30 Mal bei mir auf der Couch liegen müssen …smile… aber natürlich dürfen Sie das, wenn es Ihr Wunsch ist.  Und das Thema der Bezahlung:  Ich arbeite zum Beispiel nur mit Privatpatienten. Sicherlich ist es toll, wenn die Krankenkasse die Therapie zahlt. Aber wer sie selber bezahlt, der ist oft viel motivierter, schnell gute Lösungen für sich zu erarbeiten.  Man investiert in sich, für sich. Auch das ist ein Zeichen für die Seele: Ich bin es mir wert, für mich und mein Befinden etwas zu geben.  Für mich ist meine Privatpraxis die bessere Wahl, ich bin nicht darauf angewiesen die Klienten direkt nacheinander legen zu müssen. Und das bedeutet auch für Dich, dass es nicht nach 50 Minuten im Hintergrund klingelt und Du jetzt ganz schnell fertig werden musst  ;-) Je nach Thema arbeiten wir ganz engmaschig 1 – 2 Stunden am Stück – ohne Zeitdruck - aber mit ganz viel Aufmerksamkeit meinerseits. Ein Erstgespräch bekommen Sie innerhalb 2 Wochen, einen festen Therapieplatz bei mir ab ca. 3 Wochen.  Notfalltermine nach Absprache.  Sie brauchen also nicht lange auf Hilfe zu warten. Wenn Sie Interesse an einer Therapie haben, aber unsicher sind ob Ihr Thema  dafür passend ist, rufen Sie mich unverbindlich an, oder schreiben Sie mir eine Email, und schildern Sie mir kurz Ihr Thema.  Ich freue mich auf unseren Kontakt!
Heilpraktikerin für Psychotherapie
Sabine Rudolph-Nolte
Wann und warum brauche ich eine Therapie?   Wann brauche ich eine Therapie? Eigentlich komme ich doch noch klar, geht man nicht erst dann zur Therapie, wenn nichts mehr geht? Gehen nicht eher Leute zur Therapie, die ziemlich neben der Spur sind? Bezahlbar ist das wohl auch nicht oder ich muss ewig warten…. Und überhaupt, was soll mir das helfen? Mit reden allein wird’s auch nicht besser………. Kennen Sie diese Fragen/Gedanken?  Der Schritt eine Therapie zu beginnen ist manchmal groß. Deswegen denke ich, ich schreibe Ihnen einmal ein wenig darüber, was Therapie eigentlich ist... und was sie kann. Also zunächst einmal ist es so, dass „Therapie“ einfach nur das Wort für „Begleitung“ ist. Es begleitet uns also Jemand. Es hilft uns Jemand, unseren Weg zu gehen, vielleicht objektiver sehen zu können. Niemand will uns ändern,  uns beschuldigen, sondern einfach nur begleiten….ein schönes Wort, finde ich!  Therapie hilft dann zu begleiten, wenn man an einem Punkt ist, an dem es einen nicht mehr gut geht. Je früher hier Hilfe gesucht wird, umso schneller ist man mit dem Thema „durch“. Ähnlich wie mit einem Berg, der sich vor einem aufbaut. Fängst man schnell an, ihn weg zu schaufeln, ist auch schnell der Weg wieder frei. Wartet man lange, so kann es unter Umständen auch einfach mehr Zeit und Mühe in Anspruch nehmen.  Wenn Sie folgende Gefühle / Gedanken haben, könnte eine Therapie Ihnen unter Umständen helfen:  -	Ich kann mich an fast nichts mehr erfreuen -	Ich kann vor Sorgen nicht einschlafen / durchschlafen -	Mein Arzt sagt meine Beschwerden sind psychosomatisch -	Ich habe ein Problem und mag da mit niemanden drüber reden -	Ich werde einfach nicht fertig mit meinem Problem und kann es allein nicht lösen -	Ich bin ständig erschöpft  -	Ich fühle mich niedergeschlagen und/oder depressiv -	Mein Verhalten beeinträchtig meine Partnerschaft (oder die Kinder) -	Ich komme nicht klar mit meinem Partner (oder Kind) -	Ich ziehe mich zurück -	Ich funktioniere nur noch -	Mit einer neuen Lebenssituation kann ich einfach nicht umgehen (Scheidung, Kinder aus dem Haus, Geburt, Berufswechsel, Tod eines geliebten Menschen, etc.) -	Mir wächst alles über den Kopf -	Meine Gedanken kreisen, ich kann nicht mehr aufhören zu grübeln -	Ich habe ganz negative Gefühle gegenüber Jemand anderen und das frisst mich auf -	Ich kann nichts mehr leisten -	Ich fühle mich verzweifelt und leer -	Ich brauche Jemanden, der mir hilft, neue Perspektiven für mich zu erarbeiten -	Ich weiß nicht mehr wie es weiter gehen soll -	Manchmal denke ich an Selbstmord -	Ich habe so viele Ängste (oder eine bestimmte konkrete Angst) -	Keiner nimmt mich ernst  -	Wenn ich nicht mehr da wäre, würde es auch niemanden interessieren -	Ich kann mich einfach nicht durchsetzen -	Ich hab kein Selbstwertgefühl -	Im Beruf hacken alle auf mir herum -	Und noch vieles mehr….. Jeder von uns hat seine Lebensthemen. Der Eine auf dem Gebiet, der Nächste halt woanders …sich helfen zu lassen, zeugt dann nicht von Hilflosigkeit sondern eher davon, sich darüber klar zu sein, dass hier etwas ist, bei dem man einen objektiven Helfer benötigt. Also einfach mal mit der Taschenlampe unters Bett leuchten und feststellen, dass das Monster vielleicht doch nur ein eingestaubter Teddy ist  Verdrängte Gefühle und Gedanken sind nämlich oftmals machtvoller als wenn man sie „einfach“ mal anguckt und bearbeitet. Helfen soll hier vor allem die Möglichkeit, in einer ganz geschützten, nicht wertenden Umgebung, alles sagen zu können, alles fühlen zu dürfen und sich somit klar werden zu können:  „Was ist es, das ich wirklich will….“  Wege zur Lösung erarbeiten wir dann gemeinsam, und das oft in wenigen Sitzungen.  Also keine Angst, dass Sie 30 Mal bei mir auf der Couch liegen müssen …smile… aber natürlich dürfen Sie das, wenn es Ihr Wunsch ist.  Und das Thema der Bezahlung:  Ich arbeite zum Beispiel nur mit Privatpatienten. Sicherlich ist es toll, wenn die Krankenkasse die Therapie zahlt. Aber wer sie selber bezahlt, der ist oft viel motivierter, schnell gute Lösungen für sich zu erarbeiten.  Man investiert in sich, für sich. Auch das ist ein Zeichen für die Seele: Ich bin es mir wert, für mich und mein Befinden etwas zu geben.  Für mich ist meine Privatpraxis die bessere Wahl, ich bin nicht darauf angewiesen die Klienten direkt nacheinander legen zu müssen. Und das bedeutet auch für Dich, dass es nicht nach 50 Minuten im Hintergrund klingelt und Du jetzt ganz schnell fertig werden musst  ;-) Je nach Thema arbeiten wir ganz engmaschig 1 – 2 Stunden am Stück – ohne Zeitdruck - aber mit ganz viel Aufmerksamkeit meinerseits. Ein Erstgespräch bekommen Sie innerhalb 2 Wochen, einen festen Therapieplatz bei mir ab ca. 3 Wochen.  Notfalltermine nach Absprache.  Sie brauchen also nicht lange auf Hilfe zu warten. Wenn Sie Interesse an einer Therapie haben, aber unsicher sind ob Ihr Thema  dafür passend ist, rufen Sie mich unverbindlich an, oder schreiben Sie mir eine Email, und schildern Sie mir kurz Ihr Thema.  Ich freue mich auf unseren Kontakt!